Impulse von Unternehmensseite sind Mangelware
Dax startet etwas leichter

Die Linde-Aktie ist fast 3 % im Plus.

vwd FRANKFURT. Wie bereits vorbörsliche erwartet starten die deutschen Standardwerte mit Abschlägen in den Mittwoch. Bis gegen 9.10 Uhr verliert der Dax 0,6 % bzw. 41 auf 7 254 Punkte. Das Geschäft sei extrem ruhig, berichten Händler. Die am Donnerstag anstehende Sitzung der Europäischen Notenbanker sorge für Zurückhaltung. "Es gibt Befürchtungen, dass die EZB mit ihrer Zinspolitik die Konjunktur abwürgt", so ein Marktteilnehmer. Zudem bereite der schwache Euro Sorgen. Darüber hinaus fehlten Impulse von Unternehmensseite, die zu einem Engagement in Aktien ermutigten.

So können auch die deutschen Finanzwerte nicht von den Übernahmespekulationen in den USA in der Branche profitieren. Deutschen Bank geben ein Prozent auf 98,00 Euro ab, Dresdner Bank 1,2 % auf 51,70 Euro und Commerzbank 0,3 % auf 36,25 Euro. HypoVereinsbank sinken um 0,5 % auf 65,82 Euro. Händler bewerten die Nachricht negativ, dass die WestLB ihren Anteil an der Bank Austria aufstocken will. Dies könne die Übernahme der Bank Austria für die HypoVereinsbank problematischer gestalten. Mit Aufschlägen notieren dagegen Linde, die 2,8 % auf 49,38 EUR zulegen. Hier hallten die positiven Analystenkommentare der vergangenen Tage nach, heißt es. vwd/30.8.

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