In der Finalrunde gilt „Hopp oder top"
Ab sofort droht der „plötzliche Tod"

Taktieren ist nicht mher drin: In der Finalrunde der 68. Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien heißt es nun „Hopp oder top".

HB PRAG. Taktieren ist ab sofort nicht mehr drin: Bei der 68. Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien droht ab dem Viertelfinale der "plötzliche Tod". Denn in der Runde der letzten Acht wird ebenso wie im Halbfinale, im Spiel um Platz drei und im Endspiel bei einem Unentschieden nach 60 Minuten bis zum nächsten Tor verlängert.

Die Overtime ist maximal zehn Minuten, im Finale maximal 20 Minuten lang. Wer ein Tor kassiert, hat verloren ("sudden death"). Fällt in der Verlängerung keine Entscheidung, kommt es zum Penaltyschießen. Wie bei der WM im Vorjahr in Finnland darf jede Mannschaft in der Overtime nur vier Feldspieler aufs Eis bringen.

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