In eigener Sache
Handelsblatt stärkt Kernkompetenzen

Noch übersichtlicher und lesbarer, noch mehr Hintergrundberichte, Analysen und Kommentare: Die führende Wirtschafts- und Finanzzeitung in Deutschland erscheint heute erstmals inhaltlich und optisch überarbeitet.

Liebe Leserinnen und Leser,

in harten Zeiten wächst die Nachfrage nach seriöser Information und verlässlicher Orientierung. Als führende Wirtschafts- und Finanzzeitung in Deutschland wollen wir deshalb unsere Kernkompetenzen stärken. In den vergangenen Monaten haben wir das "Handelsblatt" aus diesem Grund inhaltlich und optisch überarbeitet. Die Ergebnisse liegen mit der heutigen Ausgabe vor Ihnen.

Sie lesen im "Handelsblatt" künftig noch mehr Hintergrundberichte, Analysen und Kommentare. Den Leitartikel präsentieren wir ab sofort auf der Seite 1 direkt neben der wichtigsten Nachrichtengeschichte des Tages. Wir kehren damit zu einer alten Tradition zurück: Bis 1969 veröffentlichte das "Handelsblatt" richtungweisende Kommentare auf seiner Aufschlagseite. Seit der Gründung 1946 verstand sich unsere Zeitung immer als "Stimme der ökonomischen Vernunft", die unabhängig und kritisch das gesamte Wirtschaftsgeschehen analysiert. 1956 sagte Ludwig Erhard auf der Zehnjahresfeier des "Handelsblatts", was heute noch immer für uns Verpflichtung ist: "Wehe der Wirtschaft, die sich eine Wirtschaftspresse wünschte, die ihr gerade zu Gefallen die Dinge darstellen wollte."

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Nicht nur auf der Seite 1, auch auf den drei Aufschlagseiten der anderen Zeitungsbücher finden Sie künftig jeden Tag feste Meinungs- und Hintergrundkolumnen: "Inside" im Unternehmensteil, "Off Record" in der Finanzzeitung und "Bulle & Bär" in der Anlegerzeitung.

Neu gestaltet haben wir auch die letzte Seite des Unternehmensteils: Unter der Rubrik "Profil" finden Sie künftig noch mehr sorgfältig recherchierte Geschichten über bekannte Unternehmer und Manager, noch mehr Personalien und Meldungen über Menschen, die unsere Wirtschaft bewegen. Jeden Mittwoch schreibt hier Peter Heinlein, einer der bekanntesten deutschen Medienjournalisten, über die wichtigsten Macher aus der Welt der Fernsehsender, Werbeagenturen und Verlage. Jeden Freitag spießt Ursula Weidenfeld, Leitende Redakteurin des Berliner "Tagesspiegels", hier Menschliches und Allzumenschliches aus dem Manageralltag auf.

Gleichzeitig haben wir das "Handelsblatt" noch übersichtlicher und lesbarer gemacht. Der bekannte amerikanische Zeitungsdesigner Mario Garcia, unser Art Director Günter Zwerina und der Projektleiter Christoph Moss haben in den vergangenen Monaten gemeinsam mit vielen Redakteuren, Layoutern, Grafikern und Bildredakteuren intensiv an einer optischen Verbesserung unserer Zeitung gearbeitet. Ihre Leitlinie: Die exklusiven Nachrichten, die jeden Tag im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen, besser zu präsentieren.

Thomas Knipp, Bernd Ziesemer (Chefredaktion)

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann senden Sie uns eine E-Mail an hb.leserecho@vhb.de

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