In Eurozone unverändert
Arbeitslosigkeit in der EU nimmt leicht zu

Die Arbeitslosigkeit in der EU hat erstmals seit Jahresbeginn wieder leicht zugenommen. Die Arbeitslosenquote betrug im Mai 7,6 Prozent nach 7,5 Prozent im April, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Dienstag in Luxemburg mit.

dpa LUXEMBURG. In der Eurozone mit den zwölf Ländern der Gemeinschaftswährung blieb die Quote unverändert bei 8,3 Prozent.

In mehreren EU-Ländern steigen in Arbeitslosenzahlen im Mai, so in Deutschland, Frankreich oder Österreich. Deutschland kommt nach Berechnung von Eurostat auf eine Quote von 8,1 Prozent nach 8,0 Prozent im Vormat und lag damit über dem EU-Durchschnitt.

Die niedrigsten Quoten hatten Luxemburg mit 2,3 Prozent und die Niederlande mit 2,6 Prozent. Am düstersten sieht es weiterhin in Spanien aus, wo die Arbeitslosenquote 11,4 Prozent betrug.

Im Mai 2001 hatte die Quote in der gesamten EU 7,3 Prozent betragen, im Euroland 8,0 Prozent, berichteten die EU- Chefstatistiker. In der EU hatten im Mai 2002 etwa 13,4 Millionen Menschen keinen Job.

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