In schwierigem Umfeld behauptet
IWKA peilt Ergebnis des Vorjahres an

Der Anlagenbauer IWKA hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres bei rückläufigen Umsätzen operativ deutlich mehr verdient.

HB/Reuters DÜSSELDORF/FRANKFURT. Die Umsatzerlöse seien im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2 % auf gut 466 Mill. ? gefallen, die Gesamtleistung - die noch nicht gebuchte Aufträge einbezieht - habe aber um mehr als vier % auf 534,6 Mill. ? zugelegt, teilte das Karlsruher Unternehmen am Dienstag mit. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) sei um 58 % auf 7,9 Mill. ? geklettert, nach Steuern sei ein Verlust von 1,6 Mill. ? nach 1,7 Millionen ? im ersten Quartal 2002 angefallen.

Insgesamt sieht sich IWKA gut in das neue Geschäftsjahr gestartet und in einem schwierigem Umfeld behauptet, wie es hieß. Auftragseingänge und-bestände hätten zugelegt, wobei das Wachstum in erster Linie vom Exportgeschäft getragen worden sei. Knapp 60 % der Erlöse erzielt die im Nebenwerteindex MDax notierte Gesellschaft im Ausland. Die Hauptaktivitäten von IWKA verteilen sich auf die Anlagen-, Prozess-, Verpackungs- und Produktionstechnik.

Für das Gesamtjahr 2003 peilt IWKA bei unveränderten Rahmenbedingungen einen Umsatz und Gewinn in etwa auf Vorjahreshöhe an. "Wir halten es aus heutiger Sicht für ein realistisches Ziel, ein operatives Ergebnis in der Größenordnung des Vorjahres zu erreichen." Für eine gesicherte Ergebnisprognose sei es derzeit allerdings noch zu früh, hieß es aber zugleich.

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