Industriebank will Produktspektrum erweitern
IKB kooperiert mit Sal. Oppenheim

Die IKB Deutsche Industriebank AG ist mit dem Kölner Privatbankhaus Sal. Oppenheim eine Kooperation eingegangen. Konkrete Angaben zu den erwarteten Erträgen macht IKB-Vorstandssprecher Alexander von Tippelskirch am Donnerstag bei der Vorlage des Neunmonatsberichts in Düsseldorf aber nicht.

vwd DÜSSELDOR. Sowohl die IKB als auch Sal. Oppenheim rechneten jedoch mit "interessanten Ergebnisbeiträgen", sagte von Tippelskirch. Um die Verbindung zu untermauern, habe Sal. Oppenheim vergangene Woche zunächst eine zweiprozentige Beteiligung an der IKB erworben.

Eine Aufstockung dieses Anteils sei vorgesehen, sagte Matthias Graf Krockow, Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter von Sal. Oppenheim. Dafür spreche nicht nur die Kooperation selbst, sondern auch die Qualität der IKB und die Höhe ihrer Dividendenrendite. Genauere Angaben machte Krockow aber nicht.

Im Einzelnen wolle die IKB durch die Zusammenarbeit das vertriebliche Produktspektrum erweitern, führte von Tippelskirch aus. Im Vordergrund stünden dabei der Gesamtbereich Kapitalmarktprodukte, Transaktionen für Mergers & Acquisitions sowie der große Bereich der Vermögensverwaltung. Krockow ergänzte, Sal. Oppenheim wolle im Rahmen der Zusammenarbeit vor allem die in den vergangenen Jahren zurückgefahrene Kreditvergabe an Unternehmen stärken.

Von Tippelskirch sagte weiter, es werde geprüft, in der Sparte Private Equity in Teilbereichen einen gemeinsamen Marktauftritt zu verfolgen. Eine Zusammenlegung der bestehenden Beteiligungsportfolios sei dagegen nicht vorgesehen.

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