Industrieweite Untersuchung
Weitere Vorladung wegen möglicher DRAM-Preisabsprachen

Die US-Niederlassung der Hynix Semiconductor Inc hat von der US-Regierung eine Vorladung wegen angeblichem wettbewerbswidrigen Verhalten unter den Herstellern von DRAM-Chips erhalten.

vwd SEOUL. "Wir werden mit dem US-Justizministerium zusammenarbeiten", sagte Unternehmenssprecher Bang Min-ho. Er ergänzte, dass Hynix nicht gegen ein Wettbewerbsrecht verstoßen habe.

Die Micron Technology Inc, Boise, hatte bereits am Dienstag mittgeteilt, dass das US-Justizministerium eine industrieweite Untersuchung eingeleitet habe. Die US-Niederlassung von Samsung Electronics Co, Seoul, hatte am Mittwoch erklärt, auch eine Vorladung erhalten zu haben. Ebenso hieß es von Infineon Technologies AG, München, dass das Unternehmen von den US-Behörden wegen einer Untersuchung kontaktiert worden sei.

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