Infineon beliebtester Wert
Planspiel Börse: Schüler setzen auf Technologie-Aktien

Die Spitzengruppen des Planspiel Börse haben den Wert ihrer Spieldepots innerhalb von nur sieben Wochen mehr als verdoppelt. An der Spitze gab es jedoch einen Wechsel.

pj STUTTGART. Die Spitzengruppen des Planspiel Börse haben den Wert ihrer Spieldepots innerhalb von nur sieben Wochen mehr als verdoppelt. An der Spitze gab es jedoch einen Wechsel.

Konnten sich zur Halbzeitauswertung Arne Altmann und seine Mitstreiter vom BZ Markdorf Gymnasium noch über den ersten Platz freuen, so sind seine "Monstertraders Corp." auf den zweiten Rang abgerutscht. 108 268 Euro Depotwert oder 116 Prozent Wertzuwachs sind dennoch ein beachtliches Ergebnis.

Einen Platz abgeben musste auch die Gruppe "Pearl, Shine and Win" von Kerstin Vetter und ihren Mitspielern vom Gymnasium Pegnitz. Mit einer breit gefächerten Titelauswahl haben sie den Wert ihres Spieldepots bisher von auf 106 514 Euro gesteigert. Aktuell setzen sie auf die Aktien der Commerzbank, von D.Logistics, EMC, Epcos, Süss und T-Online, aber auch mit ADVA und Ericsson haben sie bereits eine glückliche Hand bei der Titelauswahl bewiesen

.

Auf Platz eins liegt die Gruppe "Die Gurus" von Dennis Kykal und seinen Mitstreitern vom St. Michael Gymnasium, die aktuell einen Depotwert von 114 238,94 Euro vorweisen kann. Profitieren konnten die Jungbörsianer von den kräftigen Kursgewinnen von ADVA Optical Net., Infineon und Singulus, allerdings wurden zuletzt alle Engagements glattgestellt.

Die Allianz-Aktie, die in der vergangenen Woche rund 13 Prozent einbüßte, hat sich in der Rangliste der meistgehandelten Werte nach vorne gearbeitet und notiert mit einem Spielumsatz von 787 Millionen Euro mittlerweile auf dem zweiten Rang. Infineon wurde mit einem Spielumsatz von über einer Milliarde Euro zum meistgehandelten Wert dieses Planspiels Börse.

Technologiepapiere sind auch in diesem Jahr wieder die klaren Favoriten der Börsenspielteilnehmer: Mit über 106 000 Transaktionen rangieren sie weit vor dem Finanzsektor (75 000 Transaktionen) und der Kraftfahrzeugsparte (64 000 Transaktionen).

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