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Infineon investiert 1 Mrd. Euro in Halbleiterwerk

Der Freistaat Sachsen und M+W Zander beteiligen sich an der neuen Halbleiter-Fabrik von Infineon

dpa-afx DRESDEN. Infineon Technologies AG will in den kommenden drei Jahren circa 1,1 Mrd. Euro in die Halbleitertechnologie investieren. Dies gab das Unternehmen am Dienstag bei der Grundsteinlegung zu einem neuen Halbleiterwerk in Dresden bekannt.

In dem Werk sollen ab der zweiten Hälfte des Jahres 2001 neue Speicherelemente der sogenannten 300mm-Technologie entwickelt und produziert werden. An der Investitionssumme von 1,1 Mrd.. Euro werden sich laut Infineon auch der Freistaat Sachsen mit 115 Mill. Euro sowie die Jenoptik-Tochter M+W Zander mit 50 Mill. Euro beteiligen. Die gemeinsame Gesellschaft soll unter dem Namen Infineon Technologies SC300 GmbH & Co KG firmieren.

Mit der neuen Fertigungstechnologie will die Siemens-Tochter nach eigenen Worten die Kosten pro Chip "signifikant senken". Im Vergleich zur bisheriegen 200mm-Technologie könnten eineinhalbmal soviel Chips auf den größeren Siliziumscheiben untergebracht werden.

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