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Informatica: Verlustquartal

Informatica, ein Entwickler von Unternehmenssoftware, erwartet im abgelaufenen Geschäftsquartal einen Verlust von einer Million Dollar oder einem Cent pro Aktie. Die Durchschnittserwartung der Analysten lag bei einem Gewinn von sechs Cents pro Aktie.

Nicht abgeschlossene Geschäfte in den USA und Europa haben das Ergebnis belastet. Das vorläufige Ergebnis lässt eine Sonderbelastung für Abschreibungen und Mitarbeiterentschädigungen in Höhe von sieben Millionen Dollar unberücksichtigt.

In Europa und besonders in Deutschland musste Informatica einen starken Rückgang der Lizenzeinnahmen hinnehmen. Das Wettbewerbsumfeld scheint sich in Europa ähnlich zu entwickeln wie das erste Quartal in Nordamerika, als Informatica längere Verkaufszyklen und kleinere Bestellvolumen verkraften musste, meinte ein Analyst.
Als positiv hoben Analysten hervor, dass Informatica im zweiten Quartal 90 Neukunden hinzugewinnen konnte, 15 mehr als im Vorquartal.
Das Analystenhaus Credit Suisse First Boston stuft Informatica von "aggressiv kaufen" auf "kaufen" ab. Das Informatica-Papier notiert am Dienstag knapp acht Prozent schwächer.

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