Informationsdienste bieten kaum Neues
Börsen-Hotlines sind zumeist "teure Abzockerei"

afp STUTTGART. Wer als Kleinanleger zu telefonischen Börsen-Hotlines greift, ist nach einem Test der Telekommunikations-Fachzeitschrift "connect" oft schlecht beraten. Die meisten Hotlines böten wenig und kosteten viel, meldete das Stuttgarter Magazin am Donnerstag.

Für 1,21 bis 3,63 Mark je Minute erhielten Anrufer in der Regel nur allgemein gehaltene Informationen über Unternehmen und Märkte; «von exklusiven Anlagetipps keine Spur». Zumeist selbst ernannte Börsen-Gurus präsentierten am Telefon Informationen, die über Videotext, in den Börsensendungen des Fernsehens sowie im Internet «präziser, aktueller und vor allem kostenlos erhältlich sind». Auch seriöse Anlage-Experten sähen in den Börsen-Hotlines «nichts als Abzockerei», betonte «connect».

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