Informationshaftung soll ausgedehnt werden
Aktionärsschützer wollen Vorstände haftbar machen

Angesichts der jüngsten Bilanzskandale sollen Vorstände nach dem Willen von Aktionärsschützern bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Falschinformationen künftig persönlich haften.

HB/dpa BERLIN. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) forderte am Montag in Berlin eine Haftung gegenüber der Gesellschaft und eine neue Schadenersatzhaftung gegenüber einzelnen Anteilseignern.

Die Informationshaftung müsse auf freiwillige Veröffentlichungen ausgedehnt, die Kontrolle der Abschlussprüfer verschärft werden.

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