Inforstrada-Verkauf
Vodafone erwartet offenbar Nachverhandlungen mit Enel

Der britische Telefonkonzern Vodafone muss voraussichtlich den Verkauf des italienischen Festnetzunternehmens Infostrada an Enel nachverhandeln.

dpa-afx LONDON. Der italienische Stromversorger müsse aus wettbewerbsrechtlichen Gründen Erzeugungskapazitäten von 5.500 Megawatt Strom verkaufen, sollte es zur Übernahme von Infostrada kommen, schreibt die in London erscheinende Wirtschaftszeitung "Financial Times" am Freitag.

Für den Investor Relations-Manager von Vodafone, John Earle, seien es bislang nur Vermutungen, dass Enel den vereinbarten Kaufpreis von 11 Mrd.. Euro nach unten drücken wolle. Es sei noch zu früh, den Artikel zu kommentieren. Nach seinen Wort ist es jedoch wahrscheinlich, dass innerhalb der nächsten Tage erneute Verhandlungen stattfinden werden.

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