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ING schraubt Wachstumsprognosen für 2001 herunter

rtr AMSTERDAM. Der niederländische Finanzdienstleister ING Groep NV hat seine Gewinnwachstumsprognosen für 2001 in Folge der Anschläge in den USA heruntergeschraubt. Es werde nunmehr ein Anstieg des operativen Gewinns je Aktie von fünf Prozent statt der zuvor prognostizierten 17 % erwartet, teilte das Unternehmen am Montag in Amsterdam mit. "Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass sich die wirtschaftlichen Bedingungen oder die weltweiten Finanzmärkte nicht signifikant weiter verschlechtern", hieß es von ING weiter. Die Gesamtschätzung von Schadensforderungen bezüglich der Anschläge beliefe sich nun auf 600 Mill. ? vor Katastrophenschutz und Steuern. Im September hatte ING die finanziellen Effekte aus den Anschlägen mit 50 Mill. ? vor Steuern angegeben.

Im ersten Halbjahr hatte ING einen operativen Netto-Gewinn in Höhe von 2,403 Mrd. ? erwirtschaftet.

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