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Ingersoll-Rand: Keine Überraschung

Das Ergebnis des Maschinenbau-Konzerns wird im zweiten Quartal die Schätzungen der Analysten um 25 bis 30 Prozent verfehlen.

Der Umsatz wird wiederum zehn bis zwölf Prozent unter dem Vorjahresniveau liegen. Mit einer unmittelbaren Erholung der Umsatzlage sei laut Management vorerst nicht zu rechnen. Der Konzern, der seit Jahresanfang bereits drei Ertragswarnungen ausgesprochen hatte, sollte im zweiten Quartal einen Gewinn von 77 Cents pro Aktie erzielen. Das Management peilt für das Fiskaljahr 2001 einen Ertrag von 2,25 bis 2,50 Dollar pro Aktie an. Die durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen bei 2,95 Dollar. Verantwortlich für die enttäuschende Entwicklung ist ein insgesamt schwächeres Nachfrageumfeld und zunehmender Druck auf die Gewinnmargen. "Während die Warnung keine wirkliche Überraschung ist, sind die Revidierungen doch unerwartet groß ausgefallen", meint Joanna Shatney von Goldman Sachs. Bis sich das fundamentale Umfeld erholt, dürfte die Aktie deutlich unter Druck bleiben.

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