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Ingram Micro: Probleme in Übersee

Der größte Vertreiber von Computerprodukten hat die Umsatzerwartungen für das zweite Quartal gesenkt.

Beim Gewinn ein ähnlich trübes Bild. So soll im zweiten Quartal lediglich die Gewinnschwelle erreicht oder sogar ein leichter Verlust gemeldet werden. Analysten waren von einem Gewinn in Höhe von neun Cents pro Aktie ausgegangen.

Ingram macht vor allem Absatzprobleme außerhalb der USA für das enttäuschende Ergebnis verantwortlich. Erst in der vergangnen Woche hatte das Management angekündigt, 1.000 Angestellte zu entlassen. Durch die Stellenstreichungen sollen Kosten in Höhe von 30 bis 40 Millionen Dollar eingespart werden.

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