Insgesamt 1 800 Soldaten vorgesehen
Weitere deutsche Marineschiffe in Dschibuti eingetroffen

Weitere deutsche Marineschiffe sind in Dschibuti eingetroffen, um am Horn von Afrika am Anti-Terror-Einsatz der USA teilzunehmen. Die beiden Fregatten "Köln" und "Emden" sowie zwei Versorgungsschiffe erreichten am Sonntag den Hafen der ostafrikanischen Hafenstadt Dschibuti, wie das Verteidigungsministerium in Berlin bestätigte. Bereits am Donnerstag war die Fregatte "Bayern" als erstes Schiff des Marineverbandes eingetroffen. Der Rest des Verbandes soll bis Mitte Februar folgen.

afp DSCHIBUTI/BERLIN. Die Kriegsschiffe gehören zu einem Marineverband der Bundeswehr, der am 2. Januar von Wilhelmshaven aus aufgebrochen war. Die deutsche Marine soll im Golf von Aden gemeinsam mit britischen Schiffen zunächst für sechs Monate die Sicherheit der Seewege gewährleisten und die Verbindungswege terroristischer Organisationen unterbrechen. Für den Marine-Einsatz sind bis zu 1 800 Soldaten vorgesehen. Insgesamt hatte Deutschland für den Anti-Terror-Einsatz "Enduring Freedom" die Bereitstellung von 3 900 Bundeswehr-Soldaten beschlossen.

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