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Insmed verliert weiter an Boden

Die Aktien von Insmed verlieren am Montag noch einmal gut 30 Prozent an Wert. Damit setzt das Biotechnologieunternehmen seinen Kurssturz vom Freitag fort. Die vergangene Woche beendete der Wert schon mit einem Verlust von knapp 50 Prozent.

Insmed musste in einer klinischen Testphase mit 240 Patienten eine große Schlappe hinnehmen. So zeigte das Spitzenmedikament von Ismed, INS-1, keinerlei positive Effekte im Vergleich zu einem Placebo. INS-1 soll zur Behandlung von Diabetes eingesetzt werden. Das schlechte Ergebnis ist Grund genug für Banc of America, den Biotechwert von "kaufen" auf nur noch "Market Performer" abzustufen. In ihrer Begründung sagen die Analysten, dass der Erfolg von INS-1 Grundlage ihrer Kaufempfehlung gewesen sei. Nun aber benötige das Medikament weitere Testphasen, die mindestens sechs Monate andauern werden, so die Analysten weiter. Die Analystenkollegen von Robertson Stephens erwarten sich jedoch vielversprechende Erkenntnisse von folgenden Testphasen und empfehlen die Insmed-Aktien zu "kaufen".

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