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Insolvenzrecht

BGH-Beschl.vom 21.10.2004 00:00:00 - IX ZB 427/02



Bundesgerichtshof
Insolvenzrecht


InsO § 309 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3

Die Zustimmung eines Gläubigers zu dem vom Schuldner vorgelegten Fast-Nullplan darf durch das Insolvenzgericht nicht ersetzt werden, wenn der widersprechende Gläubiger Tatsachen glaubhaft macht, aus denen sich ernsthafte Zweifel ergeben, ob eine vom Schuldner angegebene Forderung besteht oder sich auf einen höheren oder niedrigeren Betrag richtet als angegeben, und vom Ausgang des Streites abhängt, ob die Kopf- und Summenmehrheit der zustimmenden Gläubiger erreicht wird.

BGH-Beschl. vom 21.10.2004 - IX ZB 427/02





Quelle: DER BETRIEB, 01.12.2004

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