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Intel: Neuer Notebook-Prozessor kann Kursrutsch nicht verhindern

Wenig erfreuliche Nachrichten für Intel gab es von Analystenseite. Das Brokerhaus U.S. Bancorp Piper Jaffray meint, das Papier des Chipherstellers könnte wieder auf das Niveau von 1998 sinken.

Dies würde einen Aktienkurs von unter 20 Dollar bedeuten. Zum Vorwochenschluss wurde die Intel-Aktie noch bei knapp 28 Dollar gehandelt. Die Analysten des Brokerhauses rechnen nicht damit, dass sich der PC-Markt vor der zweiten Hälfte des nächsten Jahres erholen wird.
Die Aktie gibt am Montag deutlich nach und notiert knapp acht Prozent schwächer als zum Ende der Vorwoche.

Gute Neuigkeiten von Intel gibt es auf der Produktseite vermelden. Nach gut zehn Jahren ihres Bestehens durchbrechen die Prozessoren für Notebook-PCs die Gigahertz-Schwelle. Intel hat seinen neuen mobilen 1 GHz Pentium III Prozessor vorgestellt, der in Notebooks zum Einsatz kommen soll. Der Pentium III ist damit fünfzigmal schneller als der erste mobile Prozessor von Intel, der 1990 auf den Markt gekommen ist. Führende Anbieter portabler Computer, darunter Compaq, Dell oder Hewlett-Packard, werden über 20 neue Notebook-Modelle auf den Markt bringen. Der Pentium III Prozessor wird darin als Herzstück eingebaut sein.

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