Inter bleibt auf der Strecke
„Gunners" ziehen Kopf noch aus der Schlinge

Arsenal London hat den Einzug in das Achtelfinale der Champions League ebenso geschafft wie Olympique Lyon und Real Sociedad San Sebastian. Geradezu tragisch endete der "Zieleinlauf" in der Gruppe C für den PSV Eindhoven.

HB HAMBURG. Giovane Elber ist mit seinem neuen Verein Olympique Lyon gemeinsam mit seinem Ex-Club in das Achtelfinale der Fußball-Champions-League eingezogen. Der frühere Stürmer des FC Bayern München ebnete den Franzosen mit seinem Führungstreffer zum 1:0 (6.) den Weg zu ihrem entscheidenden 3:2 gegen Schottlands Meister Celtic Glasgow. Lyon belegt den ersten Rang der Gruppe A vor den mit 1:0 gegen den RSC Anderlecht ebenfalls siegreichen Münchnern.

Auf weitere Auftritte auf der großen internationalen Bühne darf sich auch Nationaltorhüter Jens Lehmann mit Arsenal London freuen. In einem dramatischen Finish in der Gruppe B feierte das mit nur einem Punkt aus den ersten drei Spielen gestartete Starensemble gegen Lokomotive Moskau mit 2:0 seinen dritten Sieg hintereinander und sicherte sich noch den ersten Platz. Doch für den bisherigen Tabellenführer hatte die Niederlage keine allzu negativen Folgen mehr. Denn beim 1:1 zwischen Dynamo Kiew und Inter Mailand verpassten es beide Teams, an den Russen vorbei zu ziehen. Inter darf sich aber immerhin noch mit der Teilnahme am UEFA-Pokal trösten.

Das bereits zuvor qualifizierte Juventus Turin sicherte sich souverän den ersten Platz in der Gruppe D und demütigte ein bemitleidenswertes Olympiakos Piräus mit 7:0. Auch vor der Champions- League-Minuskulisse von nur rund 8000 Zuschauern präsentierte sich der italienische Meister torhungrig und führte bereits nach 28 Minuten mit 4:0. "Juve" folgen konnte Real Sociedad San Sebastian, das mit einem 1:1 gegen Galatasaray Istanbul ebenfalls In die Runde der letzten 16 einzog.

Geradezu tragisch endete der "Zieleinlauf" in der Gruppe C für den PSV Eindhoven. Der niederländische Meister rang zwar Deportivo La Coruna mit 3:2 nieder, musste den Spaniern aber den zweiten Staffel- Rang überlassen, da diese im direkten Vergleich einen Treffer mehr erzielt hatten. Dem AS Monaco reichte ein 0:0 gegen AEK Athen, um den Gruppensieg zu erringen. In der Runde der letzten 16 ist die spanische Primera Division als einzige europäische Liga mit vier Mannschaften vertreten. Vor La Coruna und San Sebastian hatten bereits Real Madrid und Celta de Vigo die nächste Runde erreicht.

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