Archiv
Intermet will Kosten drosseln

Intermet wird rund 150 Mitarbeiter im Management und Technologiebereich entlassen. Der Hersteller von gusseisernen Autoteilen versucht auf diese Weise Kosten einzusparen.

Das Unternehmen hat mit sinkenden Nachfrage auf dem Automobilsektor zu leiden. Der Umsatz des vierten Quartals wird die Prognosen um 23 Prozent verfehlen. Einige Analysten erwarten bei Intermet statt des erwarteten Gewinns von 24 Cents pro Aktie einen Verlust. Die Hersteller der Autozulieferindustrie haben zu schlucken. Einige Autokonzerne und Zulieferbetriebe reagierten auf die schwierige Nachfragelage. Sie planten die Produktion zu drosseln und Mitarbeiter zu entlassen. General Motors kündigte bereits an im ersten Quartal des kommenden Jahres die Produktion um 14 Prozent zu drosseln. Die Umsatzprognosen für die Autoindustrie für das kommende Jahr sind trüb. Bereits im November klagten die größten Autokonzerne der USA, Ford, General Motors und DaimlerCrysler, über geringere Nachfrage. Im vergangenen Monat gingen die Verkaufszahlen um 3,4 Prozent zurück. Die Aktie verliert am Morgen rund ein Viertel ihres Wertes.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%