Internet könnte für neue Anschläge missbraucht werden
FBI warnt vor "Cyberterrorismus"

Die US-Bundespolizei FBI hat vor der Bedrohung durch "Cyberterroristen" gewarnt.

afp WASHINGTON. Feinde der Vereinigten Staaten könnten sich bei der Planung neuer Anschläge das Internet zunutze machen, sagte FBI-Sprecher Paul Rodgers am Freitag laut einer Online-Zeitschrift des US-Außenministeriums. "Die Bedrohung durch den Cyberterrorismus wird im neuen Jahrtausend wachsen, weil die Führungspositionen in extremistischen Organisationen zunehmend mit jungen Leuten besetzt werden, die sich genau mit dem Internet auskennen", warnte er.

Es stehe zu befürchten, dass Cyberterroristen Angriffe auf zentrale Einrichtungen des Landes planten, sagte Rodgers weiter. Die Terroranschläge des 11. September zeigten, dass eine solche Bedrohung realistisch sei. Am meisten gefährdet seien Einrichtungen, die sich des Internets bedienten, um komplexe Prozesse zu kontrollieren, beispielsweise in der chemischen Industrie, im Transport- und Energiesektor.

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