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Intertainment zurück in der Gewinnzone - Liquiditätslage angespannt

Die krisengeschüttelte Medienfirma Intertainment ist dank der Vermarktung des Thrillers "Twisted" in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Halbjahr sei ein Überschuss von 2,3 Mill. Euro erzielt worden nach einem Verlust von 4,8 Mill. Euro im Vorjahreszeitraum, teilte die Intertainment AG (München) am Dienstag mit. Der Umsatz schnellte von 2,0 auf 17,3 Mill. Euro in die Höhe.

dpa-afx MÜNCHEN. Die krisengeschüttelte Medienfirma Intertainment ist dank der Vermarktung des Thrillers "Twisted" in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Halbjahr sei ein Überschuss von 2,3 Mill. Euro erzielt worden nach einem Verlust von 4,8 Mill. Euro im Vorjahreszeitraum, teilte die Intertainment AG (München) am Dienstag mit. Der Umsatz schnellte von 2,0 auf 17,3 Mill. Euro in die Höhe.

Die Liquiditätslage des Unternehmens bleibt aber angespannt. Ende Juni verfügte der Konzern noch über liquide Mittel in Höhe von 1,0 Mill. Euro. Das Unternehmen führte dies auf die Belastungen durch die juristische Auseinandersetzung mit dem früheren US-Partner Franchise zurück. Intertainment hofft auf hohen Schadenersatz.

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