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Intertrust Technologies: Nokia steigt ein

Der finnische Mobilfunkgerätehersteller Nokia wird einen fünfprozentigen Anteil an Intertrust kaufen und dafür 20 Millionen Dollar zahlen. Dadurch wird Nokia auf die Intertrust-Technologie zurück greifen.

Mit der Software wollen die Finnen verhindern, das urheberrechtlich geschützte Inhalte unbefugt von Mobilfunkgeräten herunter geladen werden. Digital vorliegende Daten können mittlerweile leicht kopiert werden, wenn sie nicht mit einem Schutz versehen sind. Analysten reagieren positiv, gehen allerdings nicht davon aus, dass sich für Intertrust kurzfristig positive Auswirkungen bemerkbar machen.



Es dauere erfahrungsgemäß mindestens anderthalb Jahre, bis die so genannte kritische Masse an Nutzern erreicht sei. Zu den bisherigen Kunden gehört beispielsweise die Bertelsmann Musik-Tochter BMG, Blockbuster, Adobe und Enron. Die von Intertrust gemeldeten Quartalszahlen lagen im Rahmen der Erwartungen. Der Verlust hat sich vergrößert und wurde mit 18 Millionen Dollar für das vierte Quartal angegeben. Die Aktie verbessert sich um rund 50 Prozent.

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