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Intuit: Verlust niedriger als erwartet

Das kalifornische Softwareunternehmen Intuit hat mit einem Verlust von 17,1 Millionen Dollar oder acht Cents je Aktie die Konsensschätzungen der Analysten um zwei Cents je Aktie übertroffen. Der Umsatz ist im vierten Geschäftsquartal um 18 Prozent auf 191,2 Millionen Dollar gestiegen.

Dennoch litt insbesondere der Absatz von Buchhaltungsprogrammen für kleinere Unternehmen. Deshalb habe Intuit versucht, sich auf profitablere Bereiche zu konzentrieren. Dazu gehören Softwarepakete für Gehaltsabrechnung und Online-Hypothekenberatung. Der Vorstand geht davon aus, dass der Umsatz im nun begonnenen Geschäftsjahr um mindestens 15 Prozent wachsen werde. Das bekannteste Produkt von Intuit ist die Finanzsoftware "Quicken". Mit Oracle und Microsoft hat das Unternehmen ernstzunehmende Konkurrenten, die ähnliche Produkte anbieten.

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