Investmentidee des Tages
Stahl-Aktie mit Aufwärtspotenzial

SKW Stahl sorgt für das Salz in der Suppe. Denn bevor sich die brodelnde, spritzende Roheisenmasse in den Hochöfen von Thyssen-Krupp oder Arcelor in Stahl für Küchenmesser oder eine Porschekarosserie verwandelt, bedarf es chemischer Zusatzstoffe. Diese liefert SKW Stahl als marktführender Spezialist für die Entschwefelung und metallurgische Nachbehandlung von Roheisen.

HB FRANKFURT. SKW Stahl sorgt für das Salz in der Suppe. Denn bevor sich die brodelnde, spritzende Roheisenmasse in den Hochöfen von Thyssen-Krupp oder Arcelor in Stahl für Küchenmesser oder eine Porschekarosserie verwandelt, bedarf es chemischer Zusatzstoffe. Diese liefert SKW Stahl als marktführender Spezialist für die Entschwefelung und metallurgische Nachbehandlung von Roheisen.

Dank einer erfolgreichen Expansionspolitik und guten Quartalszahlen rückt SKW Stahl in den Fokus der Analysten. Ende Juni soll der Chemiezulieferer sogar in den deutschen Aktienindex für kleine Unternehmenswerte, den SDax, aufsteigen. "Möglicherweise der Beginn einer Erfolgsstory, da der bisher wenig beachtete Titel nun auf dem Bildschirm vieler Investoren auftaucht", sagt Berenberg-Bank-Analyst Thomas Wissler.

Erst Ende 2006 ging SKW Stahl an die Börse. Der Aktienkurs entwickelte sich wechselhaft. Fast 42 Euro waren die Papiere zur Spitzenzeit im letzten Sommer wert. Danach ging es erstmal bergab - bis auf 16 Euro im März dieses Jahres. Seither steigt die Aktie aber wieder. Aktuell liegt der Kurs bei 25 Euro, und dem Titel wird weiteres Potenzial vorausgesagt. "Die Aktie bewegt sich immer noch unter ihrem fairen Wert von 35 Euro", meint Klaus Soer vom Analysehaus Solventis. Zurzeit beobachten nur wenige Analysten SKW Stahl. Wie auch Soer empfehlen diese aber die Aktie zum Kauf.

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