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Investmentstrategen senken Ziele für US-Indizes

Credit Suisse First Boston rechnet mit einem Jahresendstand beim Nasdaq von nur noch 3000 Punkten.

vwd NEW YORK. Die Chef-Investment-Strategen von Credit Suisse First Boston (CSFB) und Lehman Brothers haben am Freitag ihre Ziele für die Jahresendstände der wichtigsten US-Aktienindizes nach unten revidiert. Thomas Galvin (CSFB) rechnet beim Nasdaq-Composite-Index nunmehr nur noch mit einem Jahresendstand von 3 000 Punkten nach zuvor 4 000 Stellen, was einer Reduzierung von 25 % entspricht. Für den Dow-Jones-Industrial-Average (DJIA) erwartet er nur noch 12 000 (12 650) Zähler und für den S&P-500-Index 1 520 (1 600) Punkte.

Jeffrey Applegate (Lehman Brothers) hat seine Prognose für den DJIA auf 12 500 Punkte von zuvor 13 000 korrigiert und rechnet bei S&P-500-Index nunmehr nur noch mit einem Jahresendstand von 1 600 (1 675) Stellen. Gleichzeitig wurden die Prognosen für den durchschnittlichen Gewinn pro Aktie der im S&P-500 notierten Unternehmen gesenkt. CSFB erwartet nur noch 59,50 (61,00) $ und Lehman 61 (66) $. Begründet wurden die Schritte unisono mit dem fortgesetzten Abwärtstrend der Märkte und Gewinnerwartungen, die sich nicht so stark wie ursprünglich erwartet verbessert hätten.



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