Irak
US-Flugzeuge bombardieren irakische Abwehrstellungen

ap MACDILL/USA. Amerikanische Kampfflugzeuge haben zum zweiten Mal in einer Woche Abwehrstellungen im Süden Iraks bombardiert. Zuvor seien eigene Flugzeuge von einer irakischen Raketenstellung angegriffen worden, teilten die US-Streitkräfte am Samstag auf dem Luftwaffenstützpunkt Macdill in Florida mit. Irakische Angaben zu dem Zwischenfall lagen zunächst nicht vor. Zuletzt waren am vergangenen Mittwoch irakische Militäranlagen bombardiert worden. Dabei wurden nach irakischer Darstellung drei Dorfbewohner verletzt.

Amerikanische und britische Flugzeuge kontrollieren die von den Alliierten eingerichteten Flugverbotszonen im Norden und Süden Iraks. Diese Zonen wurden nach dem Golfkrieg 1991 zum Schutz der dort lebenden Minderheiten eingerichtet. Irak hat die Beachtung des Flugverbots aufgekündigt, nachdem das Land im Dezember 1998 vier Tage lang amerikanischen und britischen Luftangriffen ausgesetzt war.



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