Irland Spitzenreiter
Inflation in EU und Eurozone unverändert hoch

Die Inflation in den zwölf Ländern mit der Gemeinschaftswährung Euro ist im März unverändert hoch geblieben. Die jährliche Inflationsrate betrug 2,4 % und blieb damit auf dem selben Niveau wie im Februar, teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mit.

HB/dpa LUXEMBURG. Sie bestätigte damit ihre erste Schätzung von Ende März. Im Durchschnitt aller 15 EU-Staaten wurde eine Inflationsrate von 2,3 % gemessen, ebenfalls unverändert.

Die Teuerungsrate blieb damit zum achten Mal in Folge über der von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgesetzten Warnschwelle von 2,0 %. Nur unterhalb dieser Marke herrscht nach den Regeln der EZB Preisstabilität. In diesem Bereich finden sich Deutschland mit der EU-weit geringsten Inflationsrate für März (1,2 %) sowie Großbritannien (1,6), Belgien (1,7), Österreich (1,8) und Finnland (1,9). Die höchste Inflationsrate hatte Irland mit 4,9 %.

Im März vergangenen Jahres lag die Inflationsrate in der Eurozone mit 2,5 % noch etwas höher, EU-weit wurden auch damals 2,3 % festgestellt.

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