Israelischer Generika-Spezialist
Teva steigert Gewinn stärker als erwartet

Hohe Umsätze mit dem Multiple-Sklerose-Mittel Copaxone und mit neuen Generika-Mitteln haben der israelischen Teva Pharmaceutical Industries im zweiten Geschäftsquartal 2003 zu einem höheren Gewinn verholfen, als von Analysten vorausgesagt worden war.

Reuters NEW YORK. Die zu den weltgrößten Generikaherstellern zählende Teva teilte am Dienstag in New York mit, der Netto-Gewinn sei auf 210,4 Millionen Dollar oder 75 Cent je Aktie von 91,9 Millionen Dollar oder 34 Cent je Anteilschein vor einem Jahr gesteigert worden. Vor einmaligen Faktoren habe der Gewinn 137 Millionen Dollar oder 49 Cent je Aktie betragen. Analysten hatten im Schnitt eine Gewinn je Aktie von 44 Cent vorausgesagt. Im Gesamtjahr erwartet Teva bei einem Umsatz von rund drei Milliarden Dollar eine Steigerung des Netto-Gewinns um 23 bis 25 Prozent.

Generikahersteller bringen Wirkstoffe von Originalpräparaten auf den Markt, nachdem der Patentschutz abgelaufen ist. Dadurch sparen sie hohe Forschungs- und Entwicklungskosten.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%