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Isuzu will jede vierte Stelle streichen und Werk schließen

Der japanische LKW-Hersteller will mit dem Abbau von 38 000 Arbeitsplätzen die Gewinnzone wieder erreichen. Das Vorhaben ist eines der größten Stellenstreichungsprogramme in Japans Automobilindustrie.

Reuters TOKIO. Der japanische Lkw-Hersteller Isuzu will in den kommenden drei Jahren 9700 seiner 38 000 Arbeitsplätze abbauen, um die Gewinnzone wieder zu erreichen. Zudem solle bis 2005 das Werk in Kawasaki bei Tokio geschlossen werden, kündigte das zu 49 % dem US-Autokonzern General Motors gehörende Unternehmen in seinem am Montag vorgestellten mittelfristigen Geschäftsplan an.

Das Vorhaben ist eines der größten Stellenstreichungsprogramme in Japans Automobilindustrie. Isuzu strebt den weiteren Angaben zufolge für das Geschäftsjahr 2004/2005 einen Reingewinn von 30 Mrd. Yen (rund 564 Mill. DM) an. Für das Ende März abgelaufene Geschäftsjahr wies Japans führender Hersteller von leichten Lkw unter anderem in folgende schwacher Absätze einen Nettoverlust in der Gruppe von 66,79 Mrd. Yen aus.

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