Archiv Italienern wachsen die Sonnenbrillen an den Kopf

Rom (dpa) - Kaum arbeiten sich im italienischen Frühling die ersten warmen Sonnenstrahlen durch, erlebt man von Mailand bis Messina alljährlich das gleiche Phänomen: Die Sonnenbrille scheint den Südländern plötzlich wieder wie an den Kopf gewachsen.
Flavio Briatore

So wie Flavio Briatore halten es die meisten Italiener: Nie ohne Sonnenbrille.

Rom (dpa) - Kaum arbeiten sich im italienischen Frühling die ersten warmen Sonnenstrahlen durch, erlebt man von Mailand bis Messina alljährlich das gleiche Phänomen: Die Sonnenbrille scheint den Südländern plötzlich wieder wie an den Kopf gewachsen.

In diesem Jahr gilt offensichtlich vor allem bei Jugendlichen das Motto: Je größer desto besser. Die Brillen wirken derzeit fast wie eine Maske und bedecken das halbe Gesicht. Auch nach Sonnenuntergang bleibt die Sonnenbrille häufig eines der wichtigsten Accessoires.

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