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IWF-Chef plädiert für weitere Schritte zur Wachstumsdämpfung in China

WASHINGTON (dpa-AFX) - China sollte nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) weitere Schritte zur Dämpfung des Wirtschaftsbooms einleiten. Dies sagte IWF-Direktor Rodrigo Rato am Donnerstag in Washington nach Gesprächen mit der chinesischen Führung. Ein kontinuierliches Vorgehen sei notwendig, um eine weiche Landung zu erreichen. Das Wachstum in China ist derzeit deutlich stärker als von der Regierung gewünscht.

WASHINGTON (dpa-AFX) - China sollte nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) weitere Schritte zur Dämpfung des Wirtschaftsbooms einleiten. Dies sagte IWF-Direktor Rodrigo Rato am Donnerstag in Washington nach Gesprächen mit der chinesischen Führung. Ein kontinuierliches Vorgehen sei notwendig, um eine weiche Landung zu erreichen. Das Wachstum in China ist derzeit deutlich stärker als von der Regierung gewünscht.

Darüber hinaus sind aus Sicht des IWF die Bedingungen für eine Flexibilisierung des Yuan-Wechselkurses reif. China hat seine Währung Yuan seit zehn Jahren fest an die US-Währung gebunden. Vor allem die USA kritisieren das starre Wechselkurssystem. Damit werde der Yuan künstlich niedrig gehalten und gebe den chinesischen Exportunternehmen einen unfairen Handelsvorteil.

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