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Iwka steigert operatives Ergebnis im 2. Quartal - Prognose bestätigt

dpa-afx KARLSRUHE. Der Maschinen und Anlagenbauer Iwka hat sich operativ im zweiten Quartal verbessert. Der Überschuss ging dagegen zurück. Für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen dank guter Auftragslage seine Prognose. Der Konzern steigerte sein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 16,7 % auf 18,2 Mill. €, wie das im Mdax notierte Unternehmen am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Dabei lag der Überschuss mit 5,9 Mill. € allerdings um 13,2 % unter dem Vorjahresniveau.

dpa-afx KARLSRUHE. Der Maschinen und Anlagenbauer Iwka hat sich operativ im zweiten Quartal verbessert. Der Überschuss ging dagegen zurück. Für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen dank guter Auftragslage seine Prognose. Der Konzern steigerte sein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 16,7 % auf 18,2 Mill. ?, wie das im Mdax notierte Unternehmen am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Dabei lag der Überschuss mit 5,9 Mill. ? allerdings um 13,2 % unter dem Vorjahresniveau.

Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern weiterhin mit einer erneuten Steigerung des operativen Ergebnisses. Gleichzeitig sollen die Aufträge über Vorjahresniveau und der Umsatz in etwa auf dem Stand von 2003 liegen.

Die Summe der Auftragseingänge verringerte sich zwar im zweiten Jahresviertel um 4,3 % auf 552,7 Mill. ?. Gleichwohl liegt der Ordereingang im ersten Halbjahr mit 1,305 Mrd. ? um 4,4 % über dem Vorjahresniveau. Damit liegt Iwka nach eigenen Angaben voll im Plan. Der Auftragsbestand kletterte in den ersten sechs Monaten von 1,287 auf 1,310 Mrd. ?.

Der Konzern hatte erst vor wenigen Wochen einen Umbau angekündigt. Unternehmenschef Hans Fahr will den Konzern künftig auf die drei Bereiche Roboter-, Automobil- und Verpackungstechnik konzentrieren.

Bei den Plänen für die zukünftige Ausrichtung kam es zuletzt zu einer Auseinandersetzung mit dem Großaktionär Wyser-Pratte, der eine Zerschlagung von Iwka und die alleinige Konzentration auf die Robotersparte gefordert hatte. Der Investor hatte sich auf der Hauptversammlung im Juli mit seiner Forderung, den Vorstand nicht zu entlasten, allerdings nicht durchsetzen können.

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