J-Phone der drittgrößte Anbieter in Japan
BT, Vodafone und Japan Telecom wollen 4,2 Mrd. britische Pfund in ihre Mobil-Lizenzen investieren

dpa-afx LONDON. British Telecommunications PLC (BT) und ihre Partner Vodafone Airtouch PLC und Japan Telecom wollen bis zu 4,2 Mrd. britische Pfund (700 Mrd. Yen) in die Entwicklung ihrer gemeinsam erworbenen japanischen Mobil-Lizenzen der sogenannten dritten Generation investieren.

Das japanische Ministerium für Post und Telekommunikation (MPT) hatte die Lizenzen anders als in Großbritannien nicht für das höchste Gebot, sondern für die bestpositionierten Unternehmen vergeben. Dem Ministerium zufolge können die neun mit Lizenzen berücksichtigten Mobil-Anbieter, zu denen unter anderem auch NTT DoCoMo Inc. sowie DDI Corp. gehören, ab Dezember 2001 ihren 3G-Service auf dem japanischen Markt anbieten.

Die drei Partner, die zwecks der Lizenz-Versteigerung die J Communications Company-Phone gegründet haben, wollen 4,2 Mrd. britische Pfund in die Entwicklung der Gesellschaft investieren. J-Phone sei mit 8 Mill. Kunden der drittgrößte Mobilfunkanbieter in Japan. Japan Telecom halte 54 % an der Gemeinschaftsgesellschaft, BT 20 % und Vodafone 26 %.

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