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Jackpot geknackt - 9,6 Millionen Euro gehen in den Großraum KölnDPA-Datum: 2004-06-28 14:02:10

Berlin/Köln (dpa) - Der mit 9,6 Millionen Euro prall gefüllte Lotto-Jackpot geht in den Großraum Köln. Der Topf sei mit einem Systemschein geknackt worden, teilte die Westdeutsche Lotterie GmbH (WestLotto) in Münster mit. Es habe sich jedoch noch kein Gewinner gemeldet. Unklar sei auch, ob es sich um einen Einzelspieler oder um eine Tippgemeinschaft handelt.

Berlin/Köln (dpa) - Der mit 9,6 Millionen Euro prall gefüllte Lotto-Jackpot geht in den Großraum Köln. Der Topf sei mit einem Systemschein geknackt worden, teilte die Westdeutsche Lotterie GmbH (WestLotto) in Münster mit. Es habe sich jedoch noch kein Gewinner gemeldet. Unklar sei auch, ob es sich um einen Einzelspieler oder um eine Tippgemeinschaft handelt.

Der oder die Gewinner hatten bei der Ziehung am vergangenen Samstag die Zahlen 18, 30, 31, 33, 35, 40 angekreuzt und auch die richtige Superzahl 2 auf dem Schein. Der Erfolgstipp sei auf einem Systemschein mit insgesamt 28 Lotto-Reihen zum Preis von 120,70 Euro, hieß es. Auffallend sei, dass unter den Glückszahlen keine einstellige war - eine eher seltene Konstellation. Der oder die Gewinner können noch weitere vier Wochen auf einen warmen Regen aus der Lotto-Kasse hoffen; so lange ist der Schein noch gültig.

«Mit einem solchen Gewinn könnte der Sommerurlaub gern um einige Wochen oder auch Monate verlängert werden», sagte die Sprecherin der derzeit im Deutschen Lotto- und Totoblock federführenden brandenburgischen Lotto-Gesellschaft, Kristin Lehmann. 720 000 Euro für 6 Richtige gingen an vier Gewinner in Hessen, Brandenburg und Bayern.

Den mit 20,2 Millionen Euro größten Einzelgewinn in der Lotto- Geschichte hatte Ende Januar eine Frau aus Baden-Württemberg erhalten. Den mit umgerechnet 21,7 Millionen Euro fettesten Jackpot in der Lottogeschichte hatten sich 1994 vier Tipper geteilt.

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 8,2 Milliarden Euro im Lotto eingesetzt. 50 Prozent wurden an die Spieler wieder ausgeschüttet. Der Rest wird zum größten Teil für gemeinnützige Zwecke im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich eingesetzt.

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