Jahresprognosen zurückgenommen
Mensch und Maschine verlieren an Fahrt

Die Software-Firma Mensch und Maschine hat ihre Prognosen für das laufende Jahr mit Verweis auf die schwache Konjunktur gesenkt.

HB/dpa MÜNCHEN. Die bisherigen Planungen würden deutlich unterschritten, teilte die Mensch und Maschine Software AG (München) am Montag mit. Mittlerweile sei es als Erfolg zu werten, falls bei Umsatz und operativem Ergebnis die Vorjahreswerte wieder erreicht werden könnten.

Noch im August hatte Mensch und Maschine bekräftigt, der Umsatz solle von 147 Millionen Euro im Vorjahr auf 170 bis 185 Millionen Euro steigen. Beim Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen peilte das Unternehmen einen Anstieg von 10,6 auf bis zu 17 Millionen Euro an.

Im Jahresverlauf schwächte sich das Wachstum aber ab. In den ersten neun Monaten sei der Umsatz noch um gut zehn Prozent auf 107,3 Millionen Euro gestiegen, teilte Mensch und Maschine mit. Im ersten Halbjahr lag die Wachstumsrate allerdings noch bei 29 Prozent. Das Ebitda lag in den ersten neun Monaten mit 7,1 Millionen Euro leicht über dem Vorjahreswert. Die Mensch und Maschine Software AG ist eigenen Angaben zu Folge einer der führenden Anbieter von Grafikprogrammen sowie Software für Mechanik und Elektrotechnik.

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