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Jenoptik-Beteiligungstochter bleibt in den roten Zahlen

Jena - Die Beteiligungstochter Dewb AG der Jenoptik AG bleibt in den roten Zahlen. Für die ersten neun Monate stehe ein Minus von 5,06 Mill. Euro vor Steuern und Zinsen (Ebit) zu Buche, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Jena - Die Beteiligungstochter Dewb AG der Jenoptik AG bleibt in den roten Zahlen. Für die ersten neun Monate stehe ein Minus von 5,06 Mill. Euro vor Steuern und Zinsen (Ebit) zu Buche, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Es seien weiterhin keine nennenswerten umsatzwirksamen Verkäufe zu verzeichnen. Auch lasse sich noch nicht mit Gewissheit sagen, ob geplante kleinere Verkäufe noch in diesem Jahr abgeschlossen werden könnten. Allerdings haben sich die Verbindlichkeiten den Angaben zufolge von 66 Mill. Euro auf 52 Mill. verringert.

In den ersten neun Monaten des Jahres wurden demnach 12,4 Mill. Euro investiert. Der Umsatz von 1,8 Mill. Euro gehe fast ausschließlich auf Dienstleistungen zurück.

Die Dewb plane weitere Investitionen, um Beteiligungen vor allem im Bereich optischer Technologien auszubauen. Derzeit ist das Unternehmen an 30 meist kleineren Firmen aus den Bereichen Optoelektronik, Biotechnologie und Telekommunikation beteiligt. Die durchschnittliche Anteilsquote ist seit Jahresbeginn von 24 Prozent auf 35 Prozent gestiegen.

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