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Johnson & Johnson: Kartellklage sorgt für Klarsicht

Eine gute Neuigkeit für die Kontaktlinsenträger in Amerika! Johnson & Johnson (J&J) muss die Vergleichssumme von 60 Millionen Dollar zahlen.

Im Jahr 1994 hatten 32 US-Staaten gegen drei Kontkatklinsenhersteller und die Amerikanische Optikervereinigung eine Kartellklage eingereicht. Ihnen wurde vorgeworfen, den Absatz von Kontaktlinsen über alternative Kanäle zu boykottieren, die die Linsen meist zu geringeren Preisen an den Mann oder die Frau bringen. Der Vergleich beinhaltet aber nicht nur die Zahlungsverpflichtung. Sie enthält auch die Auflage, dass beim Kontaktlinsenkauf und bei Augenuntersuchungen künftig ein Preisnachlass von bis zu 100 Dollar gewährt werden muss. Zusätzlich muss J&J die Verfügbarkeit von Ersatzlinsen über Apotheken, Post, oder Internet verbessern.

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