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Johnson & Johnson steigert Gewinn im 3. Quartal stärker als erwartet

Der US-Konsumgüter- und Pharmakonzern Johnson & Johnson hat im dritten Quartal vor allem aufgrund der Zuwächse im Arzneimittel- und Medizintechnikgeschäft Umsatz und Gewinn zweistellig gesteigert.

dpa-afx NEW BRUNSWICK. Der US-Konsumgüter- und Pharmakonzern Johnson & Johnson hat im dritten Quartal vor allem aufgrund der Zuwächse im Arzneimittel- und Medizintechnikgeschäft Umsatz und Gewinn zweistellig gesteigert. Wie der Konzern am Dienstag in New Brunswick vor Börseneröffnung mitteilte, stieg der Gewinn je Aktie um 13 Prozent auf 0,78 Dollar und übertraf damit die Analystenschätzungen um zwei Cent.

Der Überschuss legte ebenfalls um 13 Prozent auf 2,3 Mrd. Dollar zu. Beim Umsatz wurde ein Plus von 10,5 Prozent auf 11,6 Mrd. Dollar verbucht.

Die größten Umsatzsteigerungen verbuchte Johnson & Johnson in der Pharmasparte. Hier legten die Erlöse um 13,4 Prozent auf 5,5 Mrd. Dollar zu. Wachstumstreiber seien vor allem die Medikamenten Risperdal (Psychopharmakum), Duragesic (Schmerzmittel) und Topamax (Epilepsie und Migräne). Zuwächse verzeichnete der Konzern den Angaben nach auch beim Rheumamittel Remicade, das im Berichtsquartal eine erweiterte Zulassung erhalten hatte. Gestützt hätten auch positive Währungseffekte, hieß es.

In der Medizintechnik erzielte Johnson & Johnson ein Umsatzplus von sieben Prozent auf 4,0 Mrd. Dollar. Die Konsumsparte steuerte zwei Mrd. Dollar zum Umsatz bei und damit 9,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dem Konzern zufolge ist dies in erster Linie auf die Hautpflegeprodukte von Neutrogena, RoC, Aveeno sowie Clean & Clear zurückzuführen.

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