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Johnson & Johnson: Übernahmespekulationen

Neue Fusionsspekulationen kommen zum Wochenauftakt aus der Pharmabranche. Das Wall Street Journal und die Financial Times melden, dass Johnson & Johnson den Hersteller von Spezialpharmazeutika, Alza, übernehmen will.

Der Kaufpreis wird mit zwölf Milliarden US-Dollar veranschlagt. Das entspricht einem Preis von 42 bis 48 Dollar pro Aktie. Die Vorstände der beiden Firmen werden am heutigen Montag zu Gesprächen zusammentreffen. Den Berichten zufolge könnten die Verhandlungen jedoch noch jeder Zeit platzen. Johnson & Johnson ist auf der Suche nach einem Partner, um das Anämiemittel Procrit voranzutreiben. Von Unternehmensseite kamen zunächst keine Kommentare zu den Berichten.

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