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Johnson & Johnson warnt vor Risiken seines Arthritis-Medikaments Remicade

Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson hat vor einem Risiko von Lungenentzündung und Leberschäden bei Einnahme seines Arthritis-Medikaments Remicade gewarnt.

dpa-afx LONDON. Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson hat vor einem Risiko von Lungenentzündung und Leberschäden bei Einnahme seines Arthritis-Medikaments Remicade gewarnt. In Absprache mit der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA werde der Beipackzettel umgehend durch entsprechende Warnhinweise ergänzt, teilte die Johnson & Johnson-Tochter Centocor mit. Noch in dieser Woche würden die Ärzte über die zusätzlichen Nebenwirkungen informiert.

Gleichzeitig gab Centocor bekannt, dass die FDA Remicade für die Behandlung der entzündlich bedingten Wirbelsäulenkrankheit "Ankylosierende Spondylitis" (AS) zugelassen hat. Das Medikament reduziere die Symptome der aktiven AS.

Centocor hat die exklusiven Vermarktungsrechte für Remicade in den USA. Schering-Plough vermarktet Remicade in allen Ländern außerhalb der USA, außer in Japan und Teilen von Fernost. Dort ist Tanabe Seiyaku der Vertriebspartner. /sb/FX/tb/sbi

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