Joint-Venture
Heineken steigt bei Schörghuber-Gruppe ein

Der niederländische Brauereiriese Heineken will mit der Bayerischen BrauHolding eine Joint-Venture-Gesellschaft gründen. Die Kartellbehörden müssen allerdings noch zustimmen.

ap MÜNCHEN. Der niederländische Brauereiriese Heineken steigt bei der Bayerischen BrauHolding ein. Wie die Schörghuber-Tochter am Donnerstag in München mitteilte, werden die Unternehmen eine Joint-Venture-Gesellschaft gründen, an der Heineken eine Minderheitsbeteiligung erhält. Der Aufsichtsrat der Bayerischen Brauholding habe der Partnerschaft am Mittwochabend zugestimmt.

Die Unternehmen wollten gemeinsam die Marktpräsenz insbesondere von "Paulaner Weißbier" ausbauen. Allerdings müssten die Kartellbehörden dem Geschäft noch zustimmen.

An der neuen Gesellschaft werden die BrauHolding den Angaben zufolge 50,1 % und Heineken die restlichen 49,9 % halten. Das Joint-Venture-Unternehmen soll mehrere Beteiligungen an Schörghuber-Brauereien erhalten: An Paulaner wird es mit 50 % und an Kulmbacher mit 62,66 % beteiligt sein. Außerdem soll die Gesellschaft 50 % an der chilenischen Brauerei Inversiones y Rentas halten. Der vorläufige Name für das Joint-Venture-Unternehmen lautet den Angaben zufolge "BrauHolding International AG".



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