Joint Venture mit Automotiv Holding
BMW will bald in China produzieren

Die BMW AG, München, rechnet "in Kürze" mit der Genehmigung für den Bau eines Werkes in China seitens der dortigen Regierung. Wie ein Sprecher des Konzerns am Dienstag sagte, sollen dort unter dem Dach eines Joint Venture mit der chinesischen Brilliance China Automotive Holdings Luxusautomobile produziert werden.

vwd PEKING. Die Fertigung soll bereits im vierten Quartal beginnen. Trotz 100-prozentiger Einfuhrzölle ist China für BMW im vergangenen Jahr zum zweitwichtigsten asiatischen Markt geworden. Der bayerische Automobilhersteller setzte dort 5.742 Einheiten ab.

Der BMW-Sprecher geht davon aus, dass China auf Grund des Beitritts zur Welthandelsorganisation die Einfuhrbeschränkungen für Automobile lockern wird. Im vergangenen Jahr erlaubte die Regierung den Import von 42.000 Automobilen in einem Gesamtwert von 1,16 Milliarden US-Dollar. Chinesischen Zeitungsberichten zufolge soll im laufenden Jahr die Einfuhr von PKW im Gesamtwert von acht Milliarden US-Dollar zugelassen werden.

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