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Jüngere stärker von gesellschaftlichem Wandel betroffen

Junge Arbeitnehmer und Rentner sind sich darin einig, dass die jüngere Generation vom gesellschaftlichen Wandel in Deutschland stärker betroffen ist als die ältere.

dpa/gms KÖLN. Junge Arbeitnehmer und Rentner sind sich darin einig, dass die jüngere Generation vom gesellschaftlichen Wandel in Deutschland stärker betroffen ist als die ältere.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts Psychonomics in Köln im Auftrag der Allianz Lebensversicherung. Laut Umfrage gehen 39 Prozent der 25- und 40-Jährigen sowie 37 Prozent der Rentner ab 55 Jahren davon aus, dass die jüngere Generation unter Veränderungen auf dem Gebiet der Steuern und staatlichen Abgaben mehr zu leiden hat als die ältere.

Die Generation der über 55-Jährigen sehen nur sechs beziehungsweise fünf Prozent im Nachteil, 55 beziehungsweise 58 Prozent gehen von ähnlichen Belastungen für beide Gruppen aus. Auch darüber, dass Veränderungen bei der gesetzlichen Rente eher die Jüngeren als die Älteren treffen, herrscht Einigkeit: 47 Prozent der 25- bis 40-Jährigen und 38 Prozent der Senioren gaben eine entsprechende Antwort. Befragt wurden insgesamt 1 000 Personen, davon 497 jüngere und 503 ältere.

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