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Junghans soll nach Hongkong verkauft werden

ddp Frankfurt/Main. Die Firma Junghans Uhren in Schramberg (Baden-Württemberg) soll offenbar an die in Hongkong ansässige Egana-Gruppe verkauft werden. Damit habe die Nürnberger Diehl Stiftung & Co einen Käufer für Junghans gefunden, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagausgabe). Egana produziere in China drei Mill. Uhren im Jahr und verkaufe sie unter 22 Markennamen wie Cerruti, Dugena, Pierre Cardin und Haribo. Junghans gehört seit 1956 zum Diehl-Konzern, der sich auf Rüstungs- und Investitionsgüter konzentriert.

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