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Juniper Networks: Alles wird anders

Juniper Networks belässt wenig beim Alten. So werden die Umsätze im zweiten Quartal nur ein Volumen von 200 Millionen bis 210 Millionen Dollar erreichen. Dieser Umstand an sich wäre nicht weiter bedeutsam, wenn nicht die bisherige Prognose bei 300 Millionen Dollar bis 330 Millionen Dollar gelegen hätte.

Mit dieser satten Reduzierung der Umsatzvorhersage geht auch ein geringerer Gewinn einher. Analysten rechneten bisher mit einem Überschuss von 24 Cents pro Aktie. Tatsächlich wird der Ertrag nur zwischen acht und neun Cents pro Aktie liegen. Um die Kosten nicht ganz aus dem Ruder laufen zu lassen, reagiert das Unternehmen mit der Entlassung von Beschäftigten. Fast jeder zehnte Arbeitsplatz wird nach eigenen Angaben gestrichen. Dies führe allerdings zu einmaligen Belastungen von 45 Millionen Dollar, hieß es in einer Pressemitteilung. Die Aktie verliert vorbörslich über zehn Prozent.

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