Kältespezialist verkraftet abgekühlte Konjunktur
Linde legt bei Umsatz und Aufträgen zu

Der Wiesbadener Linde-Konzern hat Umsatz und Auftragsbestand im vergangenen Jahr gesteigert, gleichzeitig aber Personal abgebaut.

dpa WIESBADEN. Wie der Maschinenbauer und Kältespezialist am Donnerstag berichtete, ist der Umsatz trotz der Konjunkturabkühlung 2001 um 7,4 % auf 9,08 Mrd. Euro (rd. 17,7 Mrd. DM) gewachsen. Der Auftragsbestand sei um 3,6 % auf 6,7 Mrd. Euro geklettert. Die Zahl der Beschäftigten sei im Konzern weltweit um 726 auf 46 400 gesunken.

Zum Geschäftsergebnis gab Linde noch keine genauen Zahlen bekannt. "Unsere Ergebnisprognose für 2001 werden wir aber erfüllen", teilte der Vorstandsvorsitzende Gerhard Full mit. Im November hatte Linde mitgeteilt, dass das operative Ergebnis der Unternehmensbereiche um rund acht Prozent wachsen werde. Genaue Ergebniszahlen will der Konzern Ende Februar veröffentlichen.

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