Kameruns Kapitän in "deutschen Händen"
Kamerun bangt um Rigobert Song

Der Einsatz von Kameruns Kapitän Rigobert Song im entscheidenden Vorrunden-Spiel gegen Deutschland ist fraglich. Der Kölner hat sich im Spiel gegen Saudi-Arabien eine Bänderdehnung im Sprunggelenk zugezogen.

dpa FUJIYOSHIDA. Rigobert Song, Kapitän von Deutschlands letztem Vorrundengegner Kamerun, musste am Freitag eine Trainingspause einlegen. Der 25-jährige Abwehrspieler vom 1. FC Köln hatte sich am Donnerstag beim 1:0-Sieg über Saudi-Arabien eine Bänderdehnung im linken Sprunggelenk zugezogen.

Während Trainer Winfried Schäfer am Freitagnachmittag eine leichte Trainingseinheit absolvierte, schwang sich Kameruns Abwehrchef auf den Hometrainer. Anschließend begab sich Song in "deutsche Hände": Mannschaftsarzt Heinz-Walter Löhr und Physiotherapeut Günter Kroth kommen aus Karlsruhe, der ersten und erfolgreichsten Trainer-Station von WM- Coach Schäfer.

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